Hochrheinkommission veröffentlicht neue Strategie 2018-2022

20.06.2018, 11:22

Die Hochrheinkommission (HRK) hat anlässlich ihrer Vorstandssitzung am 12.04 ihre neue Strategie publik gemacht. Schwerpunkte liegen in den Themenfeldern Begegnung, Tourismus, Mobilität sowie Bildung & Wissenstransfer, wobei letzteres zum Fokusthema während der nächsten drei Jahre bestimmt wurde. Als Auftakt zum Schwerpunkt Wissenstransfer findet am 21.  Juni 2018 eine grenzüberschreitende Tagung statt, an welcher Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann teilnimmt.

Wo drückt der deutsch-schweizerische Schuh am Hochrhein? Und welche Themen gilt es künftig gemeinsam zu bearbeiten? Im Austausch mit über 60 Kommunalpolitikerinnen und –politikern und Fachleuten hat die HRK ihre neue Strategie für den Zeitraum 2018 – 2022  erarbeitet.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann begrüßte die Initiative der HRK und kündigte seine Teilnahme an der grenzüberschreitenden Wissens-und Technologietransfer-Tagung an. „Die Schweiz und Baden-Württemberg sind Hochtechnologieländer mit einem starken Mittelstand. Es ist daher sehr zukunftsweisend, dass der Wissens- und Technologietransfer am Hochrhein grenzüberschreitend in den Blick genommen wird“, sagte Ministerpräsident Winfried Kretschmann.

 

Die Hochrheinkommission


Die Hochrheinkommission (HRK) ist eine partnerschaftliche Einrichtung zur weiteren Intensivierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit am Hochrhein. Partner der HRK sind die Kantone Aargau und Schaffhausen, das Land Baden-Württemberg, die Landkreise Lörrach und Waldshut, der Regionalverband Hochrhein-Bodensee und die Planungsverbände Fricktal Regio und Zurzibiet.


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