Die Wissenschaftslandschaft am Oberrhein

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Forschung, Entwicklung, Innovation, höhere Bildungseinrichtungen und Ausbildung

Das Oberrheingebiet erfüllt alle Voraussetzungen, um in Forschung, Entwicklung und Innovation eine Vorreiterrolle zu übernehmen:

  • eine Vielzahl von Universitäten und Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen von herausragendem wissenschaftlichem Niveau,
  • zahlreiche Sektoren mit hohem Wachstumspotential,
  • innovative Unternehmen,
  • effiziente Vernetzung der Akteure aus Forschung, Entwicklung und Innovation.

Neben den deutschen Eliteuniversitäten Karlsruhe und Freiburg ist Strasbourg auf internationalen Forschungsranglisten (wie der von Shanghai) die erste Universität Frankreichs nach Paris. Die Universitäten im Oberrheingebiet sind seit 1989 trinational im EUCOR-Verbund zusammengeschlossen.

Herausragende Gebiete der Spitzenforschung sind die Chemie, die Life Sciences, der Bereich Gesundheit und Ingenieurwesen.

Einige Eckdaten zu Wissenschaft, Forschung und Lehre am Oberrhein

  • 167 Hochschulen, Forschungs- und Innovationseinrichtungen
  • 20 000 Forscher
  • 167 000 Studenten
  • 109 Projekte der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Bereich der Bildung und Wissenschaft
  • Gewicht der oberrheinischen Veröffentlichungen im europäischen Raum (2008): 2,6% der europäischen Veröffentlichungen im Bereich der Chemie wurden von wissenschaftlichen Forschern des Oberrheins erarbeitet, 2% im Bereich der Physik und 1,9% im Ingenieurwesen; 1,7% im Bereich der Grundlagenforschung auf dem Gebiet der Biologie.
  • Auf der "Rangliste von Shanghai" von 2011 erscheint die Universität Straßburg weltweit auf dem 14. Platz im Bereich Chemie und das KIT ist auf diesem Ranking unter den ersten hundert Universitäten. Basel und Freiburg befinden sich unter den ersten 100 im Bereich der Life Sciences und der Medizin/ Pharmazie.
  • 30 bi- und trinationale Studiengänge